Freu Dich- Tag

Vor langer Zeit hatte ich gebloggt, wie Ihr den Kalender für Euch frei schaufelt.

https://kerstinmachtklarschiff.wordpress.com/2016/08/27/kalender-entruempeln/

Das waren damals die Anregungen:

„– Wie viele Abende möchtet Ihr daheim verbringen und wie viele außer Haus ? (Die Summe ergibt 7!)

– Welches Eurer unzähligen Hobbys macht Euch am meisten Spaß ? Tipp: Alle anderen aufgeben.

– Was hat Priorität in Eurem Leben ? (Außer Geld verdienen. ….) Die Familie ? Ein Hobby ? Der Sport ? Soziales Engagement ?“

Inzwischen habe ich weitere Erfahrungen gemacht.

Nein reicht 

Termine sagt Ihr am besten OHNE BEGRÜNDUNG ab: „Nein. Ich komme nicht zu dem Termin.“ Euer Gegenüber hört ungern: „Sorry, ich gehe diese Woche lieber mit meiner Kollegin in das Kino als mit Dir zum Kaffeetrinken.“ Von Notlügen rate ich ab. Nicht mein Stil. Man muss sich merken, wie man wen angeschwindelt hat. „Und, ist Dein Papagei wieder gesund?“ „Welcher Papagei?!“

Neuer Zeitpunkt 

Natürlich kann man bei Verabredungen zu zweit einen neuen Termin finden. Echte Freunde zeigen Verständnis und gehen darauf ein. Die restlichen, vermeintlichen Freunde kann man aus dem Kalender streichen. Oder man telefoniert sich zusammen bis zum nächsten persönlichen Treffen.

Ausgeladen 

Wer immer absagt, wird vergessen. Das ist die Konsequenz. Meine Kollegen treffen sich privat zum Fußball- Gucken oder zur Whisky- Probe. Beides nichts für mich. Anfangs wurde ich noch gefragt, ob ich dazukommen möchte. Nach sieben Jahren in der Männerabteilung bin ich gedanklich von dieser Teilnehmerliste gestrichen. Vollkommen in Ordnung für mich. (Diese Woche bin ich bei einem Event nach meinem Geschmack dabei: Rotweinprobe.)

Freu-Dich- Tag 

Dank unzähliger Abendstunden und Sonntage ohne Verabredungen hatte ich den Eindruck, dass das Leben vor sich hin plätschert. Strukturiert von Arbeitsterminen und sonst keine Highlights mehr. Seit März plane ich jeden Monat einen Tag, an dem ich etwas Besonderes unternehme. Worauf ich mich den ganzen Monat freuen kann. Diesen Tag kringel ich auf dem Papiermonatskalenderblatt blau ein. Im April habe ich die Segelsaison am Brombachsee eröffnet und drei Tage alleine auf dem Segelboot verbracht. Für Ende Mai buchte ich eine Yogastunde auf dem Sonnendeck der MS Brombachsee an einem Dienstag Morgen. Das wollte ich schon seit fünf Jahren machen und ohne langfristige Planung kamen immer Arbeitstermine dazwischen. Im Juni geht es zu einem Künstlerpfad in den Bayrischen Wald.

Worauf freut Ihr Euch im Wonnemonat Mai ?

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Weniger Internet = Mehr Zeit

Am regenreichen Maifeiertag haben wir über Smartphones philosophiert. Die Schwiegermutter ist richtiggehend begeistert und sendet ständig SMS an Freunde und Familie. Auch die laufenden Bildnachrichten mit Schnappschüssen der Enkel haben es ihr angetan. Den Schwiegervater hingegen nervt das ständige Gebimmel und er besitzt kein Smartphone. Mein Mann liebt es am Tablet, das für mich nichts anderes als ein Riesensmartphone darstellt, online sein Lieblingsspiel zu spielen und im Internet zu stöbern. Ich selbst habe kein Smartphone, es ist jedoch in der Firma geduldet , kurz (!) das Internet privat zu nutzen, und daheim steht mir in spielfreien Zeiten sowieso unser Tablet zur Verfügung.

1. Internet nur zweimal täglich 

Statt ständig in das Internet zu zappen, habe ich inzwischen feste Internetzeiten für mich selbst festgelegt. Morgens 10 Minuten und Abends 5 Minuten. Nehme ich mir zumindest vor…..

Morgens bei einer Tasse Kaffee checke ich die E- Mails. Am Wochenende warte ich ab, bis das gemeinschaftliche Frühstück beendet ist. Die Newsletter habe ich ALLE abbestellt- bis auf zwei. Behalten wurde die Werbepost einer Bekleidungskette, bei der ich sämtliche Kleidung für meinen Sohn und mich kaufe. Und außerdem bin ich neugierig, was meinen beiden Segellehrer mit ihrer Kojencharter- / Segelreisen- Firma erleben.

Abends schaue ich schnell nach den privaten Emails, um ja nichts zu „verpassen“.

2. Readerfunktion bei WordPress 

Eine große Zeitersparnis bietet mir seit neustem der Reader (=“Lesemappe“) von WordPress. Dort habe ich meine Lieblingsblogs abonniert und kann diese direkt in WordPress lesen. Sehr komfortabel und viel schneller als die entsprechenden Seiten einzeln aufzurufen, nur um enttäuscht festzustellen, dass kein neuer Artikel erschienen ist. Die Benachrichtigungsfunktion per Email habe ich in den Einstellungen ausgeschaltet, um die Email- Flut zu dämmen.

3. Tagesschau als Fixpunkt 

Generell habe ich den Eindruck, dass die Generation unter 30 Jahre von der FOMO (Fear Of Missing Out) befallen ist.

Die Neuigkeiten müssen im Sekundentakt verfolgt werden. Was passiert bitteschön Weltbewegendes? Wir können uns glücklich schätzen in einem friedlichen Land zu leben, in dem unsere Leben sicher sind.

Freunde oder vermeintliche Facebook- Freunde werden im Minutentakt informiert. Über was eigentlich ? 08:00 Uhr „Status: Bin in der Arbeit.“ 08:01 Uhr „Status: Bin in der Arbeit.“ 08:02 Uhr „Status: Bin in der Arbeit.“…

Einem Praktikanten musste ich ausdrücklich verbieten, während der Arbeitszeit auf dem privaten Handy zu daddeln. 08:03 Uhr „Status: Chefin nervt.“

Meistens schauen mein Mann und ich um 19 Uhr gemeinsam die Tagesschau an und essen nebenher zu Abend. Sicherlich keine nachahmenswerte Methode, um die Mahlzeit zu genießen. Jedoch ein gutes Ritual, um einen Zeitpunkt für das Abendessen zu fixieren. Und ich spare mir die Zeit, die News im Internet zu lesen.

Die Texte für meine Blogs schreibe ich ganz altmodisch auf Papier, verbessere sie, tippe sie offline in den Laptop ab und kopiere sie in Sekundenschnelle in WordPress.

Überlegt Euch, durch welche neuen Verhaltensweisen Ihr Eure Zeit im Internet reduzieren könnt. Dann verbringt ihr diese freie Zeit lieber mit Eurem Lieblingshobby oder Freunden. Oder ihr macht mal einfach nichts.

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Waldspaziergang

Am Sonntag drehten wir eine Runde durch das benachbarte Waldstück, einmal um die Lichtung herum. Ursprünglich wollte ich mit meinem Sohn auf den Spielplatz in den Nachbarort. Doch er sagte, dass er lieber zum „Tunnel“ möchte. Mit anderen Worten: Waldspaziergang.

Darum ist die Natur der tollste Spielplatz:

  • Im besagten Tunnel, einer Bahnunterführung, gibt es ein gigantisches Echo. Man kann Lieder singen oder laut rufen. Finden Mutter und Kind spitze.
  • Danach folgt ein Waldweg mit Schotterbelag. Thorger sammelt die ausgewaschenen Steine auf. Eine Handvoll reicht.
  • Nächste Station ist der „Bachlauf“, also das Überlaufkanal der Trinkwasserstation. Super zum Steine in das Wasser werfen.
  • Abgebrochene Zweige eignen sich prima als imaginäre Ritterschwerter und für einen Kampf mit dem Papa.
  • Gefällte Bäume sind der beste Balancierbalken der Welt. Einfacher Schwierigkeitsgrad solange die Rinde noch nicht geschält wurde. Schwieriger: Ein ganz glatter Stamm (ohne Rinde und nach Regen).
  • Neuste Attraktion: Ein Stapel leere Metallröhren. „Hallooooooo“ rufen. Wirken wie ein Megaphon.
  • In den Seiten des Hohlwegs unter Kieferwurzeln nach Dinosaurierfossilien graben. Bisher keine Funde gemacht.
  • Löcher in den Sandhaufen des stillgelegten Steinbruchs bohren.
  • Sich bei „Engele flieg“ die Arme beinahe auskugeln.

Was mich zum Thema „Freizeitaktivitäten für Minimalisten“ bringt. Ein paar Vorschläge:

– Spaziergang direkt ab der Haustüre. Für einen Spaziergang erst einmal in das Auto zu steigen, halte ich für unsinnig. Die Luft wird unnötig mit Abgasen belastet und ob der Erholungseffekt höher wird, ist zweifelhaft. Autofahren stresst, oder? In der Stadt bieten sich für Kinder nahe gelegene Baustellen an. Denn Bagger und Kräne lieben die Jungen. Oder der Stadtpark oder ein Flussufer oder doch der Spielplatz.

– Radtour: Die Kür wäre es, einen leckeren Picknickkorb zu packen und an einem Lieblingsort zu schlemmen. Einfach mit offenen Augen losfahren und einen neuen Lieblingsort finden. Als Kind fand ich es aufregend, zur Schleuse am Hafen zu fahren und die Schiffe bei der Durchquerung zu beobachten. Alternativ bieten sich als Ziele an: Burgruinen, Bergwipfel, Badestrand, ….

– Bade- Ufer: An Donau, Naab und Regen kann man zwischen gepflegten Badestellen wählen. Überall ist der Eintritt kostenlos und die Gemeinden mähen die Liegewiesen. Bestimmt gibt es auch bei Euch einen Badeweiher oder ähnliches in der Nähe.

– Hausmusik: Habe mit meinem Mann verschiedene Lieder für sein Praktikum im Kindergarten geübt. Dazu habe ich die wohlklingende Altblockflöte aus meinen Grundschulzeiten reaktiviert. Das Musikzieren hat zumindest mir echte Freude bereitet.

– Spielenachmittag: Uno (Kartenspiel) oder Würfel und Becher reichen schon, um die Familie zu erheitern. Wir haben uns kaputt gelacht, als wir mit den Kindern meiner Freundin deren Spiele gespielt haben. Die drei Mädels freuten sich über einen Gegner, der leicht zu besiegen ist.

– Malen: Täglich überreicht mir mein Sohn mit stolz geschwellter Brust und den Worten „Brief für Dich“ ein Bild, das er in der Schule gemalt hat. Ich sammle alle in einem Ordner, den er wie freudestrahlend ein Buch durchblättert. Einscannen wäre die minimalistische Version.

– DVD – Abend: Film in der Bücherei ausleihen oder Lieblingsfilm anschauen. Popcorn im Topf auf dem Herd zubereiten. Achtung, nicht den Deckel zu früh öffnen ! Sonst hat man wie ich unfreiwillig die Küche mit Popcorn ausgestreut….

Was sind Eure Ideen ? Werdet kreativ und schreibt mir gerne einen Kommentar.

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Nur Natur im Garten

Neulich schleppte ich einen der jährlich zirka 200 Laubsäcke durch den Garten. Hups, blieb ich an der schönen Metalleule hängen. Die Eule macht von ihrer Stange einen Salto vorwärts, knallt auf den Gartenbetonweg und die Augen fallen ihr raus. Die Augen kullern über die Treppe.

Zum Glück trägt die Eule keinen ernsten Schaden davon und mein handwerklich versierter Ehemann klebt die Augen wieder ein.

Ich nehme das Ereignis zum Anlass, mit kritischen Augen nach sonstigen Stolperfallen Ausschau zu halten.

Zwei Eimer und ein Besen verschwinden im Keller. Das Laubfangnetz und Eisfreihalter für den Teich müssen noch folgen. Die Tonübertöpfe fege ich von Spinnweben und Blättern mit dem Handfeger schnell ab. Reicht. Ansonsten ist meine Gartendeko (bis auf zwei Tonfiguren, die mich zum schmunzeln bringen und ein „Amselkarusell“, an dem mein Sohn gerne dreht) , die schönste aller Dekorationen: Blühende Blumen und grünes Unkraut.

Eure Aufgabe: Lasst die Natur im Garten walten und behaltet von der Gartendeko lediglich Eure zwei bis drei Lieblingsstücke ! Viel Spaß !

 

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Winterklamotten entrümpeln

Der milde Frühling klopft an der Tür. Die ideale Gelegenheit, Eure Winterklamotten zu entrümpeln. Jegliche Teile, die Ihr die ganze Herbst- und Wintersaison nicht getragen habt, könnt Ihr verkaufen oder spenden.

Jetzt ist ein perfekter Zeitpunkt zu entrümpeln. Denn vielleicht seid Ihr sowieso beim Frühjahrsputz und tauscht die Lagerorte für Sommerkleidung und für Winterkleidung.

Bei mir landen zwei dunkelblaue Blusen im Spendensack, weil ich seit neustem* ausschließlich dunkelblaue Businessanzüge anziehe. Dazu passen sie nicht. Zu düster.

*Siehe mein Beitrag

https://kerstinmachtklarschiff.wordpress.com/2016/12/05/der-blaue-bankeranzug/

Tipp für Euch: Alles entrümpeln, was sich nicht mit der Mehrheit Eurer Garderobe kombinieren lässt.

Außerdem eine Bluse in grau-blau, die leicht durchsichtig ist. Geht ja gar nicht für das Büro und privat trage ich lieber T- Shirts oder Longsleeves.

Tipp für Euch: Alles entrümpeln, worin Ihr Euch nicht wohl fühlt. 

Einer meiner Lieblingspullover hat durch den ständigen Gebrauch am Kragen zwei Löcher und im Ärmel ein Loch. Etwas kuriose Teile in der Spendenaktion mit ähnlichen Problem: Zwei Unterhosen meines Sohns, deren Gummizug total ausgeleiert ist. Seine Lehrerin hatte bemerkt, dass er daran herum zupft statt sich auf den Unterricht zu konzentrieren. Sehr aufmerksam von ihr.

Tipp für Euch: Alles entrümpeln, was kaputt ist und nicht innerhalb von einem Monat repariert wird oder dessen Reparatur sich nicht lohnt. 

Handschuhe und Mützen: Es reichen zwei Paar Handschuhe und zwei Mützen. Ein Set habe ich an, das zweite ist in der Wäsche.

Welche Kandidaten lagern in den Tiefen Eurer Schränke ? Fangt gleich an und sucht fünf Teile heraus und spendet diese. Viel Spaß !

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Glücksbeschleuniger

Schon vor längerem habe ich berichtet, dass ich täglich ein Glückstagebuch führe. Es macht mich sehr zufrieden, morgens drei Dinge zu notieren, die am Vortag gut gelaufen sind. Kleinigkeiten reichen.

Den Artikel könnt Ihr hier nachlesen:

https://kerstinmachtklarschiff.wordpress.com/2016/11/05/gluecksbuch/

Auf Klassikradio hat der Moderator vom Glückstagebuch geredet und um eine Idee erweitert. Nicht nur die Glücksmomente sollte man täglich aufschreiben, sondern auch wie das persönliche Verhalten zum Lebensglück beiträgt. Dadurch konditioniert man sich darauf, sich selbst glücklich zu machen. Jeder ist seines Glückes Schmied, sagt der Volksmund.

Ich nenne das jetzt einfach Glücksbeschleuniger.

Beispiele gefällig ?

Glücksmoment: Gestern sah ich die erste Blüte am Seidelbast. Ein kleines rosa Wunder im sonst braunen Winterwald.

Glücksbeschleuniger: Ich nehme die Schönheiten der Natur bewusst war.

Glücksmoment: Gestern führte ich ein anregendes Gespräch mit dem Vater eines Klassenkameraden meines Sohnes.

Glückbeschleuniger: Auf andere Leute gehe ich offen zu und interessiere mich wirklich für deren Gesprächsthemen.

Ach ja, FAST konsumfreier Dienstag war gestern auch noch. Warum fast ? Die Mittagspause nutzte ich für eine kleine Erledigung. Mein Sohn braucht für den Schulwandertag Gummistiefel. So radelte ich im Frühlingswetter zum Einkaufszentrum und kaufte blaue Siebenmeilenstiefel mit roten und grünen Bötchen darauf. Goldig. Und das Pausenbrot von daheim schmeckt im Sonnenschein auf einer Bank gleich besser als im schattigen Büro.

Durch welche Verhaltensweisen werdet Ihr glücklich ?

 

 

 

 

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Weniger einkaufen dank Plan

Danke für Euer reges Interesse an meinem Beitrag „Löcher im Geldbeutel“.

https://kerstinmachtklarschiff.wordpress.com/2017/03/17/loecher-im-geldbeutel/

Das nehme ich zum Anlass, über weitere Sparideen zu philosophieren.

In der Vergangenheit fiel ich immer auf die gelungenen Werbekampagnen von einem Kaffeeröster und einem Discounter herein. Ach ja, den Pullover könnte man brauchen. Oder dies und das Praktische für die Küche bzw. Sport. Oder den schönen Modeschmuck. Und günstig ist es sowieso. So schlichen sich viele unnötige Sachen in mein Zuhause.

Inzwischen kaufe ich strikt nach Einkaufszettel ein. Sobald Verbrauchsgüter wie Seife, Küchenpapierrollen, Zahnpasta, Butter, Brot und so weiter ausgehen, dann notiere ich es auf einem Zettelblock, der in der Küche parat liegt.

Am Abend vor der Einkaufstour schreibe ich alles auf, was ich kaufen möchte. Inklusive benötigten Zutaten aus den Kochbüchern. Am Wochenende koche ich samstags ein Gericht frisch. Dasselbe gibt es aufgewärmt am Sonntag. Dabei beachte ich die Reihenfolge, in der die Sachen im Supermarkt einsortiert sind: 1. Müsli, 2. Getränke, 3. Obst und Gemüse, 4. Milchprodukte, 5. Backwaren, …..Das erspart mir wie auf aufgescheuchtes Huhn in den Gängen hin und her zu rennen.

Dank dieses Einkaufsplan konsumiere ich weniger. Die benötigten Lebensmittel und andere Artikel sind daheim verfügbar. Anderes bleibt im Laden. Sogar die Autofahrten zum Supermarkt lassen sich so reduzieren.

Welche Ideen habt Ihr zum planvollen Einkaufen ? Hinterlasst einen Kommentar.

 

 

 

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