Challenge für September: Donau so vielfältig (und auch in blau)

„Wo fährst Du denn mit Deinem Kajak?“ fragte mich ein Kollege vor Jahren.

„Immer den gleichen Abschnitt der Naab und der Donau. Von X nach Y.“ antwortete ich.

„Wird Dir das denn nicht langweilig?“ wunderte sich der Kollege.

„Nein. Die Flüsse sehen jeden Tag anders aus.“ meinte ich.

An das Gespräch habe ich mich im August erinnert, als ich an der Naab entlang fuhr. Mit offenen Augen kann man jeden Tag etwas Neues und Schönes entdecken. Achtsamkeit nennt sich das heute und ist total angesagt.

So habe ich am 4. September damit begonnen, auf dem Weg zur Arbeit morgens und abends die Naab oder die Donau zu fotografieren. Sogar andere Radfahrer haben angehalten und mich gefragt, was es zu sehen gibt.

Na, jede Menge, wie ich finde. Seitdem rausche ich nicht mit Tunnelblick zum Arbeitsplatz, sondern achte auf Motive am Wegesrand.

Erkenntis nach Woche 1:

Und auch die kurze Pause auf der Radtour bringt Ruhe in den Arbeitsweg.

Zu den Motiven:

Kanadische Goldrute im Morgentau

Lebensmotto auf der Naabspitz

Fisch schnappt nach Wolke

Naab macht einen auf Monet (Seerosenblätter)

Morgensonne über dem Westbad Regensburg

Abendstimmung am „Surfenden Scheißhaus“ (dem nördlichsten Punk der Donau)

Wellen eines Kreuzfahrtschiffes im Abendlicht

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